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Bildung für nachhaltige Entwicklung
• Interdisziplinäres Wissen geht von der Notwendigkeit „vernetzten Denkens“, insbesondere der Vernetzung von Natur-
• Partizipatives Lernen greift die zentrale Forderung der Agenda 21 nach Teilhabe aller gesellschaftlichen Gruppen am Prozess nachhaltiger Entwicklung auf. Schule kann auf diese Teilhabe vorbereiten, indem sie ihre Unterrichtskultur um Lehr-
• Etablierung innovativer Strukturen geht davon aus, dass die Schule als ganzheitliches System bildungswirksam ist, indem sie aktuelle schulische Reformfelder wie Qualitätsentwicklung, Profilbildung, Öffnung von Schule, Leistungskultur usw. für alle thematisiert und in partizipativen Verfahren strukturell weiterentwickelt. In diesem Rahmen ist die Kooperation mit außerschulischen Partnern von hoher Bedeutung.
Systemische Verankerung der BNE in Unterricht und Schulleben
Rhythmisierung des Tages-
Epochen fächerverbindenden Unterrichts
Fächer-
Individuelle Förderung für alle Schülerinnen und Schüler
An einem Wochentag in den ersten Stundenblöcken werden Lernen lernen, Förderunterricht und verschiedene Formen der Begabtenförderung angeboten
Außerschulische Lernorte
umfangreiche Exkursionen, Theaterbesuche, Museumsbesuche, Einbeziehung der Angebote in der Stadt Dresden
Projekte
Plant for the Planet, Audit Gesunde Schule, platform11+
Kooperationen
Lokale Agenda 21 e.V.der Stadt Dresden, Theater Junge Generation, Landesstelle für Gesundheitsförderung, verschiedene Sportvereine, Forum für Baukultur, Deutsches Hygienemuseum
Evaluation
Jährliche interne Evaluation, jährliches Leitungsfeedback, Teilnahme an öffentlichen Befragungen